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| news |
Der Teufel steckt im Detail |
30.10.05 |
Italienischer Bischof warnt Jugendliche vor Esoterik und Okkultismus
Okkultismus und Esoterik seien eine „offene“ Tür für den Satan, sagte Bischof Andrea Gemma an der Universität Regina Apostolorum.
Okkultismus und Esoterik sind eine „offene“ Tür für den Satan. Davor warnte der italienische Bischof Andrea Gemma. Wer okkulte Praktiken anwende, in dessen Seele könne der Böse leichter eindringen, sagte der Bischof von Isernia bei einem Kurs über Exorzismus und Befreiungsgebet an der Universität Regina Apostolorum in Rom.
Bei Jugendlichen gebe es großes Interesse an Esoterik und Okkultismus, berichtete der Bischof. Er und andere Experten rieten dazu, sich von solchen Praktiken fernzuhalten und auch von jenen, die diese anwenden. Diese könnten nämlich letztendlich zum Satanismus führen. Bischof Gemma bat die Jugendlichen, diese Themen ernst zu nehmen und nicht damit zu spielen.
Exorzisten müssten klar zwischen einer „dämonischen Besessenheit“ und „psychologischen Problemen“ unterscheiden, bemerkte der Rektor der Universität, P. Paolo Scarafoni. Zweifellos greife der Teufel heute stärker in das Leben der Menschen ein als früher, meinte er.
Information & Kontakt: www.kath.net
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| news |
Wellness an jedem Tag |
28.08.05 |
Wellness kennt kein Schmuddelwetter!
Kräuterduft statt Wetterfrust. Mit frischen Essenzen, aromatischen Packungen und wohltuenden Massagen locken die naturnahen Häuser der Alpenregion auf www.wellnessfinder.com. Ihr Vorteil: ein grandioses Naturpanorama, bei jedem Wetter. In der Felsensauna oder beim Bad im beheizten Natursee lassen sich Dauerregen und graue Wolken gut ertragen.
Vitale Wellness-Oase für glückliche Stunden. Wellness vom Feinsten bietet u. a. das Alpenresort Hotel Schwarz – Wellnessresort auf dem sonnigen Mieminger Sonnenplateau, westlich von Innsbruck. 15.000 qm Hotelpark und 3.000 qm SunWelly Spa sorgen für energetischen Ausgleich. Mit einem auf 34°C erwärmten Gartenpool, der „Feuerberg“ Saunawelt mit Reflexzonenpfad und dem „schönsten Hotelgarten Tirols“ ist Tiefenentspannung garantiert - egal bei welchem Wetter.
Energie-Basistest, Shiatsu, Energieausgleichsübungen, LaStone-Therapie und Hydrobad mit Farblicht reaktivieren die Sinne – das Programm „Well Energy“ gibt es bei 5 Tagen ab € 298,00 pro Person zzgl. Hotelaufenthalt in gewünschter Zimmerkategorie.
Am Fuße des Wilden Kaisers heißt es „Genießen und Entspannen“ im Biohotel Stanglwirt. Im 1.200 m² großen Felsen-Spa lockt ein Sauna-Paradies mit Fichten-Bio-Sauna, einer Salzgrotte, roh belassener Naturstein-Sauna, eine
Feuershow geniessen, einer ausgedehnten Whirlpool-Landschaft und mit einer Weltneuheit: der Bergkristall-Dampfgrotte mit Farborgel und Lichtspiel.
Ein ganz besonders exotischer Kitzel: Im Spa des Stanglwirt befindet sich Österreichs größtes Meerwasseraquarium mit Schwarzspitzen-Riffhaien. Passend dazu das 3-Tage-Programm „Karibik pur“ mit Papaya, Melone, Annanas und weiteren exotischen Pflegeeinheiten. Bereits ab € 222,00 pro Person zzgl. Hotelaufenthalt in gewünschter Zimmerkategorie.
Mehr solch sinnlicher Fluchtpunkte gibt es auf www.wellnessfinder.com, dem Themenportal mit über 1.000 Wellness-Angeboten in derzeit 14 Ländern.
Information & Kontakt: www.wellnessfinder.com
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| news |
Aus Wellness wird Lebenskunst |
24.07.05 |
„Sich etwas Gutes tun“ – so wurde Wellness in den 90-er Jahren in Deutschland interpretiert.
Dass dieses „Gute“ eine Kombination aus Spaß und Gesundheit sein sollte, war die Aussage einer neuen Wissenschaft, die dem einsetzenden Boom eine breite Basis verlieh. Es galt nicht mehr, in seinem Leben allein möglichst viel Besitz anzuhäufen, zur Not auf Kosten von Familie und Gesundheit, sondern möglichst viel zu erleben und zu genießen – was logischerweise nur funktioniert, wenn man halbwegs gesund, d.h. lange genug lebt.
Wellness-Suchende stürzten sich in unterschiedlichste Programme, die Heil für Körper, Seele und Geist versprachen. Manche entdeckten dabei tatsächlich, was zu ihrem Wohlbefinden beitrug. Andere erfuhren zumindest, was ihnen auch nichts brachte. Und wieder andere erlebten durch wiederholten Umgang mit neu entdeckten Wünschen und deren Erfüllung, dass hier noch lange nicht Schluss sein musste.
Mit diesem mündigen, erfahrenen Wellness-Gast haben wir es in guten Wellness-Hotels inzwischen zu tun. Und es wächst sowohl die Zahl dieser Gäste als auch deren Anspruch: Reines Wohlbefinden, reine Sättigung von Bedürfnissen nach Wärme, Berührung, Schönheit, sportlicher Aktivität und gesunder Ernährung sind noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Im Zuge bewusster Wellness-Erfahrungen stellen sich Vorahnungen von etwas ein, das dem Leben Sinn gibt. Glücksmomente von starker Intensität bereichern das bisherige Schema von „hungrig“ und „satt“ um eine wertvolle Komponente: Um die Herausforderung, endlich den eigenen Werten im Leben nachzuspüren und das Große Ganze zu verstehen. Dieser spirituelle Aspekt von Wellness erlangt erst jetzt an Bedeutung, da sich Menschen über einen längeren Zeitraum bewusst um sich selbst kümmern. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern ist Ausdruck von wachsender Reife. Auch die Tatsache, heute offen über „Self-Design“ und „Mindness“ sprechen zu können, zeigt die Bereitschaft unserer dynamischen Gesellschaft, Spiritualität nicht länger als Hokuspokus abzutun.
Menschen, die mentales Wachstum suchen, statt immer nur darüber zu reden oder zu lesen, erfahren derzeit ein neues Phänomen: Je mehr Futter auf dieser wertvollen Wellenlänge, desto größer der Appetit auf mehr! Statt Sättigung stellt sich prickelnder Sog ein, den persönlichen Lebensplan zu gestalten. Jeden Tag neu, ohne Furcht vor Gewöhnung oder Langeweile. Hat man ein Ziel erreicht, ist nicht Schluss, sondern öffnen sich neue, spannende Herausforderungen. Die Ziele wechseln, doch der Spaß an ihrer Verwirklichung bleibt. So ähnlich lautet übrigens die Antwort glücklicher, erfolgreicher Menschen bis ins hohe Alter auf die Frage nach Ihrem Geheimnis.
Wellness bietet hierzu den idealen Einstieg, und der Informationsdienst WELLNESS-MIND schlägt die ersehnte Brücke zur ganzheitlichen Lebenskunst:
1. Im Seminar WELLNESS-MIND:
Suchende erfahren am eigenen Leib, wo der Übergang von zufälligem Wohlbefinden zu echtem, erfüllten Lebensglück stattfindet.
2. Im PROFESSIONAL WORKSHOP:
Hier lernen Anbieter und Wellness-Professionals, wie sie den Wünschen und Ansprüchen ihrer Gäste von morgen gerecht werden. Hotels, Tourismusverbände, Wellness-Akademien können hier wertvolles Know-How für ihre Angebote der Zukunft tanken.
3. VORTRÄGE / REFERATE:
Horst G. Knappe, Wellness-Dozent und Gründer von WELLNESS-MIND hält als Gastredner in Fachforen, Medien und Firmen packende Vorträge zu diversen Spezialthemen.
Information & Kontakt: www.wellness-mind.de
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| news |
Wellness in Ungarn |
20.07.05 |
222 klimatisierte und großzügig eingerichtete Zimmer - wellness pur
etwa 230 km südwestlich von Wien befindet sich die kleinste Stadt Ungarns - Zalakaros. Hier können Kurzentschlossene mit dem Super Last Minute Angebot von Mutsch UngarnReisen noch viel Erholung für wenig Geld ergattern. Denn: Eine Woche im Vier-Sterne-Hotel Karos Spa inklusive Kur- oder Wellnesspaket mit Flug ab Frankfurt ist schon für 660 Euro pro Person buchbar. Der Preis ist nur noch gültig bis zum 20. August 2005 (letzter Rückreisetag). Das Leistungspaket kann sich sehen lassen: Flug mit Lufthansa Regional ab Frankfurt zum FlyBalaton-Flughafen, Sicherungsschein, Flughafentransfer in Ungarn zum Hotel und zurück, sieben Übernachtungen mit Halbpension sowie Benutzung der hoteleigenen Badelandschaft. Und: kein Einzelzimmerzuschlag!
Das Angebot beinhaltet wahlweise ein Kur- oder Wellness-Paket. So offeriert das "Kurpaket" sechs Heilbehandlungen mit Anfangs- und Abschlussuntersuchung. Das "Wellness-Paket" beinhaltet ein Rundum-Gesundheitscheck, unter anderem mit einer Körperfett-Prozentmessung, einer Sportmassage à 25 Minuten sowie einer Schlammpackung mit Meeresprodukten.
Als exklusives Kur- und Urlaubshotel hat das Hotel Karos Spa**** Superior im Juli 2004 erstmals seine Pforten geöffnet. Dort stehen 222 klimatisierte und großzügig eingerichtete Zimmer - darunter auch Apartments, einige Gästezimmer mit Verbindungstür sowie speziell für Rollstuhlfahrer oder Allergiker eingerichtete - zur Verfügung, alle ausgestattet mit Balkon, Bad oder Dusche, WC, Bidet, Haartrockner, Safe, Telefon, Sat-TV, Radio und Minibar. Im gastronomischen Bereich werden Diät- und Reformküche neben ungarischen und internationalen Spezialitäten angeboten. Weitere Annehmlichkeiten:
Animationsprogramm, Ausflüge, Hotelshop, Tiefgarage und bewachter Parkplatz. Das "Apfel" Spa-Wellness Institut betreut den weitläufigen Thermal-, Wellness- und Beauty-Bereich, wo vom Erlebnisbecken bis zum Whirlpool, von der Sauna bis zur Sportanimation, vom individuellen Fitnesstrainer bis zur Massage und von der Maniküre bis zur zahnärztlichen Versorgung jeder Wunsch erfüllt werden kann. Gespeist werden die Anlagen aus der eigenen Thermalquelle.
Der internationale Flugplatz "FlyBalaton" in Sármellék, Zielflughafen ab/an Frankfurt, ist in wenigen Autominuten erreicht.
Etwa 30 Auto-Kilometer südlich von Zalakaros befindet sich der Balaton. Die Landschaft wird beherrscht vom satten Grün der umliegenden Wälder und Wiesen. Bergpfade und Waldwege laden zum Spazieren ein und bieten neben der reinen Luft noch ein prächtiges Panorama. Dort wo die Hügellandschaft auf die Ebene trifft, liegt in einem 16 Hektar großen Park das thermalwassergespeiste Herz des Kurstädtchens Zalakaros: Mit 21 Becken und fast 5.000 Quadratmeter Wasserfläche bietet es Spaß und Unterhaltung für jede Altersgruppe. Denn: Das Kur-, Erlebnis- und Strandbad Zalakaros ist das sechstgrößte Ungarns und seit 1978 vom Gesundheitsministerium als Kurbad offiziell anerkannt.
www.mutsch-reisen.de
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| news |
European Leisure Kongress |
18.07.05 |
Anregungen und Perspektiven durch den 13. Kongress der European Leisure and Recreation Association (ELRA) an der Hochschule Bremen 2005
Der 13. Kongress der ELRA, vom 16. bis 18. Juni 2005 an der Hochschule Bremen, zeigte im internationalen Kontext sehr deutlich, dass künftige Freizeitdienstleistungen mehr als bisher mit Entwicklungsfeldern wie Wellness (Prof. Dr. Jürgen Klimpel - Hochschule Bremen), Gesundheit (Dr. Kai Illing - FH Joanneum Bad Gleichenberg) und demographischen Wandel (Dr. Dieter Brinkmann - Hochschule Bremen) in einem zeitgemäßen Zusammenhang gesehen und gestaltet werden müssen.
Sicher zeigte der Kongress mit seinen tourismuskritischen Beiträgen auch, wie mit Wellness und sonstigen Gesundheitsangeboten die Sehnsucht nach Schönheit, Tango Nuevo und Langlebigkeit klaren Vermarktungsmechanismen unterworfen werden kann (Dr. Hans-Joachim Maaz - Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik Halle).
Aber die touristischen Angebotskulturen sowie internationalen Freizeitdienstleistungen haben die soziologisch-einschlägigen Erlebnistrends längst ergriffen und werten dabei die individuelle Suche und Sehnsucht nach einem langen und selbstbestimmten Leben in Gesundheit und damit persönlicher Freiheit auf (Prof. Dr. Hansruedi Müller - Universität Bern). Das Kongress-Thema - "Träume und Wirklichkeiten. Fakten, Trends und Paradoxien in Freizeit und Tourismus - Kooperation zwischen Freizeitwissenschaft und Freizeitwirtschaft" signalisierte darüber hinaus, dass erfolgreiche Dienstleistungen gerade im touristischen Bereich von Gesundheit und Rekreation von professionalisierten Berufsbildern ausgehen und von dort nachhaltige Entwicklungsimpulse erwartet werden müssen (Prof. Dr. Willy Faché - Universität Gent).
Dass hier Nachholebedarf und praktische Aktualisierung nicht zuletzt von politischer Seite zu erwarten ist, zeigte auf dem Kongress der Zukunftsforscher Reinhold Popp (Prof. Dr. Reinhold Popp - Zentrum für Zukunftsstudien Salzburg). Insoweit liegen Studiengänge mit dem Profil "Gesundheitsmanagement im Tourismus", wie sie konzeptionell am Baltic College Güstrow (University of Applied Sciences) entwickelt, erprobt und exponiert werden nicht nur im gesellschaftlichen Entwicklungsspektrum, sondern dienen einer nachhaltigen Fundierung kooperativer Austauschformen zwischen Freizeitwissenschaft und Freizeitwirtschaft.
Weitere Informationen:
http://www.baltic-college.de/boa/duales.php
http://www.baltic-college.de
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| news |
METAFOR entwickelt sich zu BRANDSTETTER |
15.07.05 |
METAFOR entwickelt sich zu BRANDSTETTER
BRANDSTETTER, nun in 1170 Wien, widmet sich nunmehr ausschließlich der systemischen Aufstellungsarbeit und sieht es als seine Aufgabe, aufzuklären über die teilweise noch ungenutzten Potenziale dieser Arbeit und entmystifiziert die Organisationsaufstellung. (Deren Wurzel die FamilienAufstellung ist, die oft falsch verstanden, als "Esoterik-Seminar" überliefert wird.)
Am Schauplatz von Motivation:
- ein Unternehmen
- ein Schreibtisch
- ein Mitarbeiter
- seine Handlungen
- seine Gedanken
- seine innere Position im Unternehmen
Damit beschäftigt sich die Organisationsaufstellung mit der inneren Position der Mitarbeiter und Führungskräfte im Unternehmen, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das unbewusste innere Bild der relevanten Personen, z.B. in einer Abteilung, wird durch den Fallbringer (Abteilungsleiter) nach außen gebracht, durch intuitives Positionieren von Repräsentanten.
Die inneren Positionen der Mitarbeiter scheinen stark auf Stimmung, Motivation, Kundensicht und somit auf Umsatz zu wirken.
Hat zum Beispiel ein Mitarbeiter bereits innerlich gekündigt, wird das unbewusst von seiner Umgebung wahrgenommen. Und wenn von jemanden in seiner Umgebung ein Repräsentant für ihn aufgestellt wird, wird dieser wohl eher am Rand, mit Blick nach außen, bzw. möglicherweise mit Blick zur Tür positioniert werden.
Wenn der dann vom Unternehmen geht, wie muss sich sein Nachfolger fühlen (wie Führungskräfte zur Genüge wissen, haben menschliche Systeme eine starke Stabilitätstendenz, das heißt, wird ein Sündenbock ausgeschlossen, rutscht sofort ein anderer nach in seine Rolle)
Wie kann die Leitung dann also vorgehen, damit Nachfolger einen guten Platz einnehmen können.
Das unter anderem kann durch die Erkenntnisse der Arbeit mit Organisationsaufstellungen, durch BRANDSTETTER, auch in der Einzelberatung vermittelt werden.
http://www.systemic-coach.com
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| news |
Baubiologe erforscht Strahlenphänomene |
14.07.05 |
Gesund schlafen - für viele Menschen ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Vorträge von Alexander Nastasi Baubiologischer Gesundheitsberater (IBG)
„Aufklären - aber dabei keine Ängste schüren“
Hat künstlich erzeugte oder natürlich vorhandene Strahlung einen Einfluss auf die menschliche Gesundheit? Für den Sandhausener Alexander Nastasi ist der Fall klar. „Aus zahlreichen Studien wissen wir, dass das Phänomen ‚Elektrosmog’ in der Tat ein Problem darstellt. Was die natürliche Strahlung angeht, so muss zwar noch viel Forschungs- und Aufklärungsarbeit geleistet werden, doch auch hier verdichten sich die Anzeichen, dass sie unter bestimmten Umständen eine Gefährdung darstellt.“
Natürliche Strahlung - der 35-Jährige bezeichnet damit Stör- und Reizzonen, wie sie von Wasseradern und Gesteinsbrüchen verursacht werden und die man nach heutigem Stand der Technik nur mit radiästhetischen Messmethoden - Stichwort Wünschelrute - aufspüren kann. Dass er sich dabei in einem Grenzbereich der Wissenschaft bewegt, stört ihn nicht. „Ich beschäftige mich seit Jahren mit Themen, die landläufig der Esoterik zugeordnet werden. Dass man bei der Suche nach alten Heilmethoden auch mit der Schulmedizin kollidiert, bleibt da nicht aus. Mir geht es allerdings nicht darum, das eine gegen das andere auszuspielen, sondern beides miteinander in Einklang zu bringen, damit sie eine Symbiose eingehen können.“ Als „Wünschelrutengänger“ möchte Alexander Nastasi dennoch nicht bezeichnet werden. „Ich bin Baubiologischer Gesundheitsberater“, erklärt er und verweist auf seine Ausbildung beim Institut für baubiologische Gesundheitsberatung (IBG) im nordrhein-westfälischen Münster. „Ich suche nicht nach Brunnen oder im Erdreich verborgenen Schätzen. Ich sage auch nicht die Zukunft voraus. Für mich steht einzig und allein der gesunde Schlafplatz im Vordergrund.“
Gesund schlafen - für viele Menschen ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Erst vor wenigen Monaten ließ eine Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation WHO aufhorchen. Schlechter Schlaf sei eine weit verbreitete Volkskrankheit mit dramatischen Folgen für die Gesundheit, ließen die Experten verlautbaren. „Zahlreiche chronische Erkrankungen“, so die WHO weiter, „haben ihren Ursprung in einer qualitativ wie quantitativ nicht ausreichenden Nachtruhe!“
Doch was ist es, das uns den gesunden Schlaf raubt? Der Sandhausener kennt darauf zahlreiche Antworten. „Vordergründig sind es Lärm, Stress und vielleicht auch eine schlechte Matratze. Doch oftmals steckt etwas anderes dahinter“, weiß Alexander Nastasi. „In der Nacht reagiert der menschliche Körper besonders sensibel auf jegliche Stimulation. Eine solche Stimulation kann durch Strahlung ausgehen, wobei heute zumeist das Thema ‚Elektrosmog’ angeführt wird. Und in der Tat ist die Belastung, die von allen Seiten in Form von nieder- und hochfrequenten elektrischen Feldern auf uns einwirkt, immens groß. Ganz besonders in unseren hochtechnisierten Wohnungen und somit natürlich auch im Schlafzimmer“, warnt er.
Aufklären: Ja; Ängste schüren: Nein. Unter diesem Motto geht der Baubiologische Gesundheitsberater bei seiner Tätigkeit vor. „Es geht nicht darum, den Menschen ein schlechtes Gefühl einzureden, in dem man mit möglichst viel Elektrotechnik- und Rutengänger-Fachchinesisch um sich wirft. Ich will Hilfe- und Ratsuchende, die sich an mich wenden, für ein spannendes Thema interessieren und ihnen helfen, wieder die verdiente Nachtruhe zu erlangen.“ Diese Aufklärungsarbeit geschieht einerseits in Form von
Informationsvorträgen, vor allem aber im Rahmen von Schlafplatzuntersuchungen, bei denen Alexander Nastasi Betroffene in ihren Wohnungen besucht und vor Ort mit Wünschelrute und hochsensiblen elektrophysikalischen Messgeräten auf die Jagd nach den Schlafräubern geht. Fast immer wird er dabei fündig, und sei es auch nur in Form von so profanen Haushaltsgeräten wie ein Radiowecker, eine Nachttischlampe oder ein elektrisch verstellbares Bett. „Oft bin ich selbst erstaunt, wie stark die Abstrahlung derartiger Geräte ist. Sie liegt nicht selten über den gesetzlichen Grenzwerten für Computerarbeitsplätze“, berichtet er.
Besonders häufig aber misst er digital gepulste, hochfrequente elektromagnetische Wellen: kurz Mobilfunkstrahlung. „Gerade die Strahlung von Handys und ihren Sendemasten steht seit Jahren in der Diskussion und das auch zu recht, denn wir bewegen uns ständig und überall in diesen technischen Feldern.“ Dafür dass einige Menschen angesichts dieser Tatsache gleich die komplette Abschaffung des Mobilfunks fordern, bringt Nastasi allerdings kein Verständnis auf. „Selbstverständlich birgt der Mobilfunk Risiken. Doch er bringt uns auch ganz konkrete Vorteile. Beides muss gegeneinander abgewägt werden.“ Seine Lösung: „Ich will den Menschen zeigen, wie die neue Technik sinnvoll eingesetzt werden kann und worauf sie im Sinne der Gesundheit achten sollten. Der einzig sinnvolle Weg ist mit der Technik zu gehen und nicht etwa dagegen an.“
Alexander Nastasi hat sich dem bundesweit aktiven Beraternetzwerk von „Das gesunde Haus“ angeschlossen. Hilfe- und Ratsuchende erhalten unter Tel.: 0 62 24 / 92 42 56 weitere Informationen. Im Internet informiert das Institut unter www.das-gesunde-haus.de. E-Mailanfragen können an nastasi@das-gesunde-haus.de gerichtet werden. |
| news |
Wellness, Aufwind im Ausland |
13.07.05 |
Fünf-Sterne-Himmel über Westungarn - Golf- und Wellness-Träume im Radisson SAS Bad Bük
Für Wellnessfans wie Golfenthusiasten ist das Radisson SAS Birdland Resort & Spa im westungarischen Bad Bük, einem der bedeutendsten Heilbäder der Region, ein Traum. Das bleibt auch unter dem Deutschen Guido Bayley so, der das Fünf-Sterne-Hotel seit Mai 2005 leitet. Zuvor war Bayley in verschiedenen leitenden Positionen im Hotelmanagement tätig. Für Radisson SAS arbeitete er bereits in Dresden, Galway und Athlone (Irland).
Das Radisson SAS Birdland Resort & Spa in Bad Bük überzeugt mit seinem Top-Wellnessbereich und der Lage am Birdland Golf & Country Club, auf dem sogar ungarische Meisterschaften ausgetragen werden. Aber auch die attraktiven Offerten sprechen für das edle Domizil.
Die Pauschale "Single-Vacation" ist in der Zwischensaison - also noch bis zum 17. September 2005 - beispielsweise schon für 105 Euro buchbar. In der Hauptsaison vom 18. September bis zum 26. November kostet die Pauschale 115 Euro. Darin enthalten sind eine Übernachtung im Doppelzimmer zur Alleinnutzung, Frühstücksbuffet, ein Willkommens-Champagner, ein internationales Themenbuffet oder Vier-Gänge-Menü, eine Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer am Anreisetag sowie die Nutzung der hoteleigenen Badewelt und des Parkplatzes. Alle, die sich beim Golfspielen entspannen wollen, erhalten 25 Prozent Rabatt auf die Green Fee für den an das Resort angeschlossenen 18-Loch-72-Par Golfplatz.
Die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele steht im Mittelpunkt der Ayurveda-Pauschale "7 Exotische Tage". Bis zum 18. September 2005 erhalten Balancesuchende für 771 Euro sieben Übernachtungen im Superior Doppelzimmer mit gratis Upgrade auf die Superior View Kategorie und Frühstück, Willkommens-Champagner, Halbpension mit
Buffet oder Vier-Gänge-Menü und fünf Ayurveda-Anwendungen. Darüber hinaus sind die Nutzung der hoteleigenen Wellnesslandschaft und des Parkplatzes sowie der 25-prozentige Rabatt auf die Green Fee inklusive.
Alle 208 Gästezimmer, inklusive 15 Suiten, verfügen über Satellitenfernsehen, Radio, Internetanschluss, Bademantel und -sandalen, Minibar, Kaffee- und Teeset, Safe und Fön. Zwei Restaurants und drei Bars mit unterschiedlicher Ausrichtung bieten Gastronomie vom Feinsten.
In der 3.500 Quadratmeter großen Wellness-Oase des im Frühjahr 2004 eröffneten Hotels genießen Gäste Innen- und Außenschwimmbecken, Whirlpool, Sauna, Dampfbad und Fitnessraum. Auch bei Massagen und Beauty-Anwendungen steht Entspannung im Mittelpunkt.
Das etwa 120 Kilometer von Wien und 220 Kilometer von Budapest entfernte Hotel bietet darüber hinaus modernste Tagungsräume für Seminare mit maximal 310 Personen, ausgestattet mit technischem Equipment auf dem neuesten Stand. Bis zum "Fly Balaton"-Aiport in Sármellék sind es übrigens nur kann 110 Kilometer.
Information und Reservierung:
Radisson SAS Birdland Resort & Spa,
Golf út 4, 9740 Bük,
Telefon 00/36/94/558751, Fax 0036/94/558701,
E-Mail reservations.buk@radissonsas.com,
Internet www.buk.radissonsas.com.
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| news |
Wellnessbranche im Umbruch |
12.07.05 |
Trendforscher sagen Ende der Wellness voraus
Es mag sein, dass sich gerade ein Wandel vollzieht. Doch ob man bei über 70 Mrd. Euro Umsatz der Branche allein in Österreich und Deutschland von einem Einbruch sprechen kann sei dahin gestellt. Trotz Sparflamme der Haushalte in ganz Europa ist das Thema Gesundheit nach wie vor ein topaktuelles wofür es sich auch lohnt Geld auszugeben.
Rückläufig sind allerdings die Ümsätze der großen Wellnesszentren. Laut Umfragen sind diese zu stressig, zu überlaufen und bereits derart mechanisiert, dass bei einem Besuch kein wirkliches Entspannungsgefühl aufkommen mag. Durch ein Überangebot werden die Besucher meist überfordert und verlassen die Zentren nicht selten gestresster als zuvor.
In der Praxis bedeutet Wellness, was immer man tut, die Sinnlichkeit in den Vordergrund zu stellen, also Wellness statt Wellstress. Wellness sollte man ohne jeglichen Ehrgeiz angehen. Der neue Begriff in der Wellnessbranche lautet "Viatloasen". Kleine familiäre Häuser, zumeist idylisch gelegen, bieten die totale Enstspannung.
Das Wasser der hauseigenen Quelle verfügt über eine ausgezeichnete Qualität, besonders hinsichtlich seines Bioresonanzverhaltens..
Inmitten grüner Wiesen, umrandet von Bergwäldern, gesäumt von wildromantischen Almen liegt im Salzburgerland die Vitaloase zu den drei Brüdern ( http://www.dreibrueder.at ). Ein gemütliches, großzügig gestaltetes 4 Sterne Haus im Stile eines typisch alpenländischen Landgasthofes. Statt Stress an irgendwelchen Wellnessstationenzu haben lässt man sich hier treiben.
Zusätzlich zum Hausinternen Angebot, genießt man hier die einzigartige Naturlandschaft. Mächtige Kalkmassive, geheimnisvolle Klammen und Höhlen sowie grüne Schiferalpen im Süden. Durch das urtümlich erhaltene Brauchtum im Pinzgau, erlebt man hier die Nähe zu Mensch und Tier auf den Almen und Bauerhöfen. Hier werden eben keine superlativen Heilversprechen gemacht, sondern Entspannung pur. Ausruhen, entspannen und erleben von Natur und Tradition.
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